26 Okt 2020

Digitalisierung von Buchhaltung, Fakturierung und Zahlvorgängen

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4. Teil zur Themenreihe Digitalisierung. Digitalisierung von Buchhaltung, Fakturierung und Zahlvorgängen.

Ich werde in den nächsten Wochen eine Reihe von Themen starten, die rund um das Thema Digitalisierung ihren Schwerpunkt haben werden! Hierzu werde ich Ihnen Tipps und Tricks aus unserem eigenem Alltag und anderen Betrieben geben! Bedanken möchte ich mich schon vorab bei Haufe-Lexware für die Unterstützung der Themen und der verschiedenen Produkte die die Digitalisierung unterstützen und erst möglich machen.

  1. Teil Warum ist Digitalisierung so wichtig?
  2. Teil Vorteil der Digitalisierung!
  3. Teil Beispiele der Digitalisierung für Kleinunternehmer.
  4. Teil Digitalisierung von Buchhaltung, Fakturierung und Zahlvorgängen

Digitalisierung. Digitalisierung von Buchhaltung, Fakturierung und Zahlvorgängen:

Auch im Bereich der Unternehmensfinanzen können KMU von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren. Neben der Buchhaltung lassen sich auch die Fakturierung und Bezahlvorgänge digital gestalten und auf diese Weise optimieren. Die Kosten hierfür amortisieren sich innerhalb kurzer Zeit durch Einsparungen und Prozessoptimierungen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Nur wer hier rechtzeitig aktiv wird, kann sich am Ende im Wettbewerb mit größeren Unternehmen behaupten.

Elektronische Archivierung und GoBD: Digitalisierung der Buchhaltung

Immer mehr KMU haben sich dafür entschieden, ihre Buchhaltung zu digitalisieren. Dies ist auch kaum verwunderlich, lassen sich doch Abläufe im Rechnungswesen dadurch kosteneffizienter und zeitsparender gestalten. So haben Ihre Mitarbeiter dank automatisierter Prozesse beispielsweise mehr Zeit, sich um andere Aufgaben zu kümmern. Durch die Umstellung auf digitale Belege wird Platz geschaffen und die Fixkosten sinken.

Der Umstieg auf eine digitale Buchhaltung ist kein Hexenwerk. Er sollte aber mit Sorgfalt und in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater geschehen. Bei der Auswahl der richtigen Buchhaltungssoftware gilt es, darauf zu achten, dass sie zu den Bedürfnissen Ihres Unternehmens passt. Wichtig ist es außerdem, dass Sie sich mit den Vorgaben der GoBD auseinandersetzen und Ihre digitalen Belege revisionssicher archivieren. Wie Sie Ihre Buchhaltung GoBD-konform gestalten, erfahren Sie auf unserer Themenseite zur GoBD

Wie Sie Ihre Buchhaltung Schritt für Schritt digitalisieren und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in unserem Artikel zum Thema „Digitalisierung der Buchhaltung.

Elektronische Rechnung: Digitalisierung der Fakturierung

2020 ist ein Meilenstein für die Digitalisierung der Fakturierung in Deutschland. Denn ab dem 27. November dürfen Bundesbehörden Rechnungen nur noch in elektronischer Form annehmen. Behörden von Land und Kommunen dürften diesem Beispiel in absehbarer Zeit folgen. Das bedeutet für alle KMU, die mit öffentlichen Auftraggebern Geschäfte machen, dass sie bis Ende November zwingend in der Lage sein müssen, elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) zu stellen.

Aber der Umstieg auf die elektronische bzw. digitale Rechnung rentiert sich für alle KMU u. a. aus diesen Gründen:

  1. Die Kosten für Papier und Porto sinken.
  2. Die Rechnung ist schneller beim Kunden. Das führt zu einem schnelleren Zahlungseingang.
  3. Zeitersparnis, da Rechnungen nicht mehr zuerst eingescannt werden müssen.
  4. Die Rechnung steht allen Fachabteilungen digital zur Verfügung. Das vereinfacht die Prüfung.

Was Sie zur E-Rechnung und zu den unterschiedlichen Formaten wissen müssen, erfahren Sie in unserem Artikel zum Thema „E-Rechnungen.

Mobiles Bezahlen: Digitalisierung der Zahlvorgänge

Der Trend ist eindeutig und hat durch die Einführung von Apple Pay auf dem deutschen Markt und die Corona-Krise noch einen deutlichen Schub erhalten: Immer mehr Kunden möchten bargeldlos und kontaktlos mit Karte oder ihrem Smartphone zahlen. Das ist praktischer und auch hygienischer als das Hantieren mit Bargeld.

Dieser Wunsch lässt sich auch in Kleinunternehmen, Handwerksbetrieben und Lieferdiensten einfach erfüllen. Banken, Sparkassen und spezielle Finanzdienstleister bieten mobile Karten- und Smartphone-Lesegeräte an. Diese können als eigenständige Lösungen oder als Erweiterung bereits vorhandener Kassensysteme GoBD-konform eingesetzt werden.

Normalerweise werden die Systeme nicht gekauft, sondern gegen eine Monatsgebühr gemietet, deren Höhe von der Anzahl der Transaktionen abhängig ist. Je nach Anbieter und eigenen Vorgaben können Sie Ihren Kunden damit Zahlungen per EC-Karte, Kreditkarte, PayPal, Google Pay oder Apple Pay ermöglichen.

Texte mit freundlicher Unterstützung der Haufe-Lexware.

Bei Fragen zu den hier genannten Themen „Beispiele der Digitalisierung für Kleinunternehmer“ können Sie gerne mich oder mein Team ansprechen.

Alexander Dilly

Erfolgsbüro
Lexware Gold Partner / cobra Sales Partner

Telefon: 0221 / 941 882
Mail: kontakt@erfolgsbuero.de
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